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Designermode für Kunstliebhaber:innen

Das Kleidungsstück als künstlerisches Statement.

Designermode ansehen

Bekleidung ist Kultur, Aussage und ein Grundrecht

Ausgesuchte Modekunst

Freiheit ist, sich so zu kleiden, wie es einem gefällt. Wir brechen immer wieder neu mit der Konvention, uns unauffällig zu geben und unseren Charakter hinter einer allgemeingültigen Fassade zu verbergen.

Menschen, die nicht die Norm suchen, sondern Mode, die ihren Charakter sichtbar nach außen trägt, werden hier fündig. Fernab von Massenware und breit aufgestellten Marken bietet unsere Designermode die Möglichkeit, Identität durch Form und Stoff auszudrücken.

New Luxury Shop: Designermode für Damen - Kleider, Blusen, Jacken, Hosen, Mäntel, Pullover, Jeans, Schuhe

Frauen*

Weiblich, männlich, unisex – always new. Liebe Damen, du lebst nur einmal! Genieße die unkonventionelle Auswahl unserer Designer. Finde fantastische Kleidungsstücke, die das Leben feiern. Ob fließende Blusen aus Baumwolle oder skulpturale Hosen, unsere Stücke sind sanft gestaltet und umhüllen dich zart. Select, du wählst aus, aus Designs exklusiver Blusen, super entspannter Jacken oder künstlerischer Pullover. Dies Mode dieser Website geht - auch für die Damen unter den Frauen* - über den flüchtigen Trend hinaus und ist ihren Preis wert.

Frauen* und Damenmode
Hosen, Jacken, Jeans, Pullover, Schuhe, Mäntel - Shop für Herren Designermode

Männer*

Lifestyle am Körper – Kleidung für Herren verbindet Funktionalität mit Charakter. Robuste Ausstrahlung erscheint in zartem Material - jenseits von gängigen Luxury Marken; Farbe, gediegenes Schwarz oder Erdtöne geben visuelle Impulse und zeigen Stil. Ob markante Hosen, Jacken, Pullover oder hochwertig verarbeitete Jeans aus Baumwolle, jedes Stück Designermode ist ein Bekenntnis zur Individualität.

Zur Männer*kleidung
Select, wähle du im Shop: Black Luxury für Damen und Herren

Accessoires

Taschen, Gürtel, Schuhe, Schals, Hüte, Mäntel, Mützen, Handschuhe – so viele schöne Dinge! Ob elegant, entspannt, für Damen oder Herren - unsere Designer erarbeiten mit viel Bedacht ein einzigartiges Design und sind sehr individuell. Ein Accessoire in tiefem Schwarz kann die gesamte Wirkung eines Outfits verändern. Select your favourite: Entdecke New Designer Accessoires, die mehr als nur Beiwerk sind.

New: Unsere Accessoires

Über Kunst, Weben und Akzente

Was macht Mode aus, was macht sie mit uns? Macht sie Damen aus uns oder Herren? Männer* oder Frauen*?

Designer machen Kunst, Designermode frei und new

Künstlerisches Modedesign

Kunstakademisches Design unterscheidet sich grundlegend von kommerzieller Mode in der Markenindustrie. In der Wearable Art oder Avantgarde ist das Kleidungsstück kein bloßer Gebrauchsgegenstand, sondern ein Luxury-Statement der anderen Art: es geht um den inneren Wert, nicht um Preis. In unserer Philosophie gibt es keine Marken, die nur als Statussymbol dienen – das Design selbst steht im Vordergrund. Designer und Mode werden zum Medium für Konzepte, Emotionen und gesellschaftskritische Aussagen.

Die Säulen des künstlerischen Designs:

  • Dekomposition & Experiment: Schnittmuster werden nicht nach traditionellen Regeln erstellt. Designer hinterfragen die menschliche Silhouette, fügen Volumen hinzu, wo keines erwartet wird, oder lassen Säume bewusst unvollendet.
  • Material-Alchemie: Mehr als Seide und Baumwolle. Künstlerisches Design nutzt oft unorthodoxe Materialien – von recyceltem Plastik und Metall bis hin zu 3D-gedruckten Strukturen oder biologisch gewachsenen Textilien.
  • Narrative Tiefe: Jede Kollektion erzählt eine Geschichte. Das Design ist das visuelle Skript dieser Erzählung. Handwerk trifft Vision: Der Entstehungsprozess ist eher bildhauerisch.
  • Die Abstraktion: Die Entwurfsarbeit beginnt oft mit einer Form, einem Gefühl oder einem philosophischen Problem.
  • Das Drapieren: Viele Künstler:innen und Designer:innen arbeiten direkt an der Büste, lassen den Stoff fallen und suchen nach zufälligen Formen, die eine neue Ästhetik ergeben.
  • Die Provokation: Ein wesentliches Element ist die bewusste Ablehnung des Gefälligen. Kunst darf unbequem sein, sie darf irritieren und sie darf die Grenzen dessen sprengen, was wir als schön empfinden.
Zur Kleidung
New black: Stoffliches, nicht nur aus Wolle und Schwarz

Die Kunst des Webens

In der Textilkunst oder Fiber Art werden die Regeln der Massen- und Gebrauchsproduktion aufgebrochen. Der Faden wird befreit, das Handwerk zur Kunst. Der Webstuhl wird immer wieder neu zum Instrument für Improvisation. Der Fokus liegt auf Textur, Volumen und Aussagekraft.

  • Material-Diversität: Neben Baumwolle, Wolle oder Seide werden Materialien wie Kupferdraht, Papierstreifen, Pferdehaar, Kunststoffabfälle oder sogar Lichtleiter eingewebt.
  • Struktur statt Fläche: Durch Techniken wie das Einlegen von extrem dicken Garnen oder das bewusste Auslassen von Schussfäden entstehen Reliefs und Durchbrüche. Das Gewebe wird zur Skulptur.
  • Die Abwesenheit des Nutzens: Ein künstlerisches Gewebe muss nicht wärmen oder decken. Es darf löchrig, sperrig oder instabil sein – solange es seine ästhetische oder konzeptionelle Botschaft vermittelt.

Das Spiel mit dem Dualismus der binären Logik
Faden unten / Faden oben

  1. Meditation und Zeit: Der Prozess ist zeitintensiv. Langsamkeit als bewusster Gegenentwurf zur digitalen Schnelllebigkeit. Jede Reihe ist eine Entscheidung, jeder Knoten ein Zeitstempel.
  2. Organische Unvollkommenheit: Fehler werden als Ausdrucksmittel genutzt, Unregelmäßiges zum individuellen Fingerabdruck.
  3. Raumgreifende Konzepte: Die moderne Kunst nutzt das Weben, um zu hinterfragen oder politische Themen zu bearbeiten.

Im Modedesign ist die Stofferstellung ein maßgeblicher Faktor, der vor dem Entwurf konzipiert und erarbeitet wird. In der Schnittentwicklung wird der Charakter des Materials dann neu berücksichtigt und betont.

Zur Frauen*mode
New Luxury: Black Design-Akzente für Damen und Herren

Chronik der kleinen Dinge

Während Kleidung oft den Status schützte, dienen Taschen, Schuhe, Handschuhe, Hüte als präzise Instrumente der Etikette, des Überlebens und der psychologischen Kriegsführung im Salon. Auch über den Preis neu definiert.

Vom Überlebenswerkzeug zum Statussymbol

In der Frühzeit waren Accessoires pure Notwendigkeit. Der Gürtel hielt die Tunika zusammen, die Tasche barg das Feuerzeug oder Münzen. Doch schon im Mittelalter wandelten sie sich zu sozialen Markern.

  • Die Handschuhe: Einst Schutz für Falkner und Ritter, wurden sie in der Renaissance zum Symbol für Reinheit und Müßiggang.
  • Der Fächer: Im 17. und 18. Jahrhundert war er weit mehr als ein Kühlgerät. Er war ein komplexes Kommunikationssystem – eine „Fächersprache“, mit der Damen Botschaften übermittelten, die gesellschaftlich nicht ausgesprochen werden durften.
  • Die Handtasche: Ihr Aufstieg begann mit der Französischen Revolution. Als die Kleider so schmal wurden, dass keine eingenähten Taschen mehr darunter passten, wurde der Ridicule zur sichtbaren Begleiterin der Damen.
  • Der Hut erreichte im 19. Jahrhundert seinen Zenit: Ein Herr ohne Zylinder oder eine Dame ohne ausladende Kopfbedeckung galt im öffentlichen Raum als unvollständig oder gar nackt. Die kleinen Modestücke waren die moralische Leitplanke der Mode.
  • Moderne: Im 20. Jahrhundert wurden Accessoires zum strategischen Element. Black is back - sie machten es Damen möglich, das kleine Schwarze durch verschiedene Gürtel immer wieder neu zu interpretieren. Moderne Marken entwickelten sich aus einfachen Sattlerwerkstätten.

"Accessoires sind das Ausrufezeichen eines Outfits."

Die Materialität ist vielseitig: Leder, Stoff, Wolle, Textil, recycelter Kunststoff, Mineralien, Organisches - die Kreativität der Künstler:innen bei The Artful Object ist unbegrenzt, neue Wege werden erschlossen.

Auf dieser Website geht es nicht um den höchsten Preis, sondern um die stärkste Aussage. Schuhe etwa erzählen weniger von unserem Stand, sondern mehr von unserer Persönlichkeit – ob wir Damen oder Rebellen sind, Minimalisten oder Sammler von Geschichten.

Zu den Accessoires

Warum wir uns von der Masse abheben

Kleidung in der Marktwirschaft

In einer Ära der modischen Redundanz ziehen wir die Grenze zwischen bloßer Bekleidung und wahrer Identität. Während industrielle Anbieter den Markt mit Massenware bedienen, widmen sich unsere Künstler:innen der Vision. Weit entfernt von Effizienz und Massentauglichkeit sind ihre Entwürfe kein textiler Cookie - der zwar funktioniert, aber keine Geschichte erzählt.

Im Gegensatz zu Skalierung, erschaffen unsere Designer wertvolle Unikate. Das Kleidungsstück ist kein Produkt, sondern ein lebendiges Exponat. Jedes Teil ist eine Rebellion gegen das Beliebige und feiert eine subjektive Kreation.

Egal ob „the little black dress“ oder eine avantgardistische Skulptur aus Seide – unsere Werke sind für Sammler, nicht für Konsumenten. Auf dieser Website zeigen wir keine Trends; wir zeigen zeitlose Werte, die weit über das hinausgehen, was konventionelle Labels bieten.

Bildnachweis

Fotos: "Black Flower" von Mathew Schwartz; "Fashionmodel" von Ben Scott; "Hemd" von Tian Dayong, "Fächer" von Zero Take; "Africa" von Bamby Diagne; "Webstuhl" von Lawrence Macaron, "Hut" von Engin Akyurt; "Pusteblume" von Danist Soh.

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Schmuck der Avantgarde

Ergänzen Sie Ihre Erscheinung durch ein künstlerisches Statement.

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